Dienstag, 8. Februar 2011

Ein Freund ist einer, der dich liebt obwohl er dich kennt

... Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast....
Diesen Blogeintrag möchste ich jemanden ganz besonderen widmen, sie wird heute 16 - also singen wir erstmal alle:
Happy Birthday to you
Happy Birthday to you
Happy Birthday dear Paula
Haaaaaaappy Birthday toooooo yooooouuu!!! 
Wie gesagt, Paula wird heut schwitzige 16. Faszinierend. Wir kennen uns jetzt um die 10 Jahre, also seit der 1. Klasse. Hätten wir uns im Kindergarten beachtet würden wir uns noch länger kennen. 
Und Paula ist eine von den wenigen die ich ganz ohne Zweifel eine "gute Freundin" nennen kann. Wisst ihr, das beruht bei mir nicht nur auf Bauchgefühl, und auf's Herz, nein, auch auf meine Kopf sagt mir: ich kann mich auf sie verlassen, was immer auch ist! Und darüber bin ich so dankbar!
Es fällt mir grad irgendwie schwer - und ihr müsst wissen, dass das ziemlich kompliziert ist - euch daran Teil haben zu lassen, wie stark unsere Freundschaft doch zu seien scheint. 
Ich habe keine besten Freunde, weil ich diese Gliederung in allerbste Freundin, beste Freundin und was es nicht alles gibt absolut nicht leiden kann - es verletzt doch immer andere, die nicht unter deiner Top 10 sind, und dich trotzdem lieb haben, wisst ihr was ich meine? Doch Paula, Paula ist für mich eine sehr wichtige Person im meinem kleinen Freundeskreis.  Und ich bin stolz darauf, auch zu ihrem zu gehören.
Ja, ich habe einen geringe Anzahl von Freunden, von richtigen Freunden. Leuten wo ich sagen kann "das sind die Personen, die mich mögen wie ich bin", tja einige kommen nicht sonderlich gut mit mir aus. Verständlich, sage sogar ich. Ich bin... komisch, und auf jedenfall anders - aber sind wir das nicht alle irgendwie? Mit manchen Leuten komme ich auch einfach gut zurecht, kann mich mit ihnen unterhalten und so, aber bei den meisten davon weiß ich, dass sie nie da sein würden wenn irgendetwas ist. Manche sind auch so ein zwischending, sowas was ich nicht einschätzen kann. Ganz schwer zu beschreiben. Allerdings kann ich daauch nicht davon ausgehen, dass sie sonderlich gute Freunde sind, sagt ein Gefühl in mir drin.
Doch kommen wir wieder zu Paula, schließlich gehört ihr ja auch dieser Blogeintrag. Ich bin Paula sehrsehr dankbar, und ich kann das echt nicht oft genug sagen. Danke!Danke! Danke!
Wisst ihr ich weiß soviel zu umschreiben, glaub ich. Ich hab immer passende Worte, doch in solchen Momenten, in solchen unsagbar schönen Situationen die Freundschaft zwischen mir und Paula zu beschreiben, tu ich mich ganz schön schwer. Ich weiß aber auch nochwas: zu Paula bin ich immer sehr ungezogen. Ein kleines großes Arschloch, wie ich mich selber gerne nenne. Manchmal sage ich, ich bin wie die kleine Schwester von Paula - klein, jünger und extrem nervig! Aber ich glaube, genau deshalb liebt sie mich auch, jedenfalls so ein kleines bisschen. Paula, ich will dass du weißt, dass ich sehrsehr lieb habe, was auch immer passiert und wo immer ich auch bin. Denk du nur auch immer dran, an den Satz: Alex liebt dich, genauso wie an die ganzen schönen Sachen die wir zusammen gemacht haben. Und das sind alles Sachen die eine Freundschaft für mich ausmachen, schöne Momente - die verbinden, zusammenschweißen. Ehrlichkeit, Paula ist immer öfters zu mir ehrlich, genauso wie ich - jedoch nur in ernsten Momenten, die selten bei uns auftreten. Wir sind füreinander da - und heulen uns gegenseitig  auch gerne mal die Ohren zu. Wir haben uns immer was zu erzählen, und auch wenn wir nichts sagen - muss ich immer auf eine Art lachen, einfach so ohne Grund. vielleicht ist der Grund weil Paula so einen großer Teil meines Herzens sowie meines Lebens geworden ist und mich das irgendwo glücklich macht. Es gibt soviel zu erzählen, so unsagbar viel. Aber Worte reichen oft nicht aus um das zu sagen was man fühlt. Ich bin so froh dich zu haben, danke für diese ganz besondere Freundschaft!

Ich hab dich unsagbar doll lieb, und ich hoffe du wirst bei diesem Text hier sentimental und brichst in Tränen aus, wenn dies wirklich eingetroffen ist dann nehm ich diese Worte zurück - und will dich lieber trösten - ich Tröstereule. :D 

http://www.youtube.com/watch?v=0X1UHzJP_Ic&feature=artist
http://www.youtube.com/watch?v=9IOsKJd0-XI

Deine, und auch eure, Äläääx. 

  

Montag, 7. Februar 2011

Wenn jetzt Sommer wär...

Heut ist so ein schöner Tag - lalalala!

Sonnenstrahlen ! Herrlich - nach so 'nem Winter. bald ist schonwieder Sommer, wie die Zeit vergeht. Und bevor der Sommer kommt hab ich meine Prüfungen - und es folgen die allerletzten Sommerferien, wahrscheinlich. Wenn man sich das nur vorstellt will man an irgendwas anderes denken.
Trotzdem an Tagen wie diesen bin ich froh - froh dabei zu sein, wie das Lied (Froh dabei zu sein - Poisel) so schön sagt. Ich weiß nicht mal warum, das Wetter macht schließlich das Leben nicht schöner, ne? Allerdings kann man dann sagen: nach langem Regen, kommen irgendwann auch wieder Sonnenstrahlen. Sprich auch wenn du noch so traurig bist, irgendwann kommt der Tag an dem du wieder glücklich seien darfst - eines meiner vielen Lebensmotto's was ich wohl mit vielen Leuten teile. persönlich kenne ich nur eine die mir diesen Spruch immer und immer wieder einprägen will. Und sie hat es auch geschafft.  Ohne sie wär ich sicherlich schon längst in unzählige Depressionen gefallen, und nie wieder raus gekommen. Allerdings lebt sie in München, ziemlich weit weg von meiner Heimatstadt - Apolda (WELTWEIT BEKANNT!), ich weiß nicht ob du das liest aber auch dir bin ich dankbar, dankbar dass du da bist und dankbar das es dich gibt. Ich hab dich lieb was immer passiert - und denk du auch immer dran - Alex liebt dich! :D

Sonnige Grüße von eurer kleinen Alexüü. (;

Sonntag, 6. Februar 2011

Cause it's a long way down when your hopes are high as mountains

http://www.youtube.com/watch?v=OP8t1ailhZA


Ich vergesse dein Gesicht,
Denn ich erinner mich nicht
Keine Spur die dich verrät,
Du gingst verloren auf dem Weg.
Keine Schritte mehr im Sand,
Keine Hand in meiner Hand
Ich seh die Sterne nicht
Der Wind hat sie verweht.
Es gibt kein Zeichen mehr dafür,
Da hat mich niemand berüht.
Unsre Stimmen sind verhallt,
Unsre Gesten werden alt
Als wär das alles nie passiert.
Die Zeiger sind zurück gedreht
Ich hab vergessen wie du aussiehst wenn du schläfst.
Und deine leuchtenden Augen
Den ersten Moment
Ich weiß nich mehr weiter
Und alles verschwimmt.
Wenn mein Blick dich nicht findet,
Dich nicht mehr erkennt,
Will ich zurück an den Anfang
zum ersten Moment.
Kein Anderer hat das je gewusst,
Was uns verbindet stirbt mit uns.
Mein Funken in der Zeit,
Nur ein Hauch von Ewigkeit.
Ich weiß die Heizung war kaputt
Und deine Haare waren nass.
Und bald vergess ich,
Dass du alles für mich warst.
Und deine leuchtenden Augen
Den ersten Moment
Ich weiß nich mehr weiter
Und alles verschwimmt.
Wenn mein Blick dich nicht findet,
Dich nicht mehr erkennt,
Will ich zurück an den Anfang
zum ersten Moment.
(Und bald vergess ich, dass du alles für mich warst)
Und deine leuchtenden Augen
Den ersten Moment
Ich weiß nich mehr weiter
Und alles verschwimmt.
Wenn mein Blick dich nicht findet,
Dich nicht mehr erkennt,
Will ich zurück an den Anfang
zum ersten Moment.
Und deine leuchtenden Augen
Den ersten Moment
Ich weiß nich mehr weiter
Und alles verschwimmt.
Wenn mein Blick dich nicht findet,
Dich nicht mehr erkennt,
Will ich zurück an den Anfang
zum ersten Moment.

- hört euch das Lied an! Los tut es! Fertig los - der Moment.
Eines meiner Lieblingslieder weil ich mich mit diesem Lied echt gut identifizieren kann. Wisst ihr, ich denk mich auch gerne zurück in die Vergangenheit, will eigentlich garnicht in der Zukunft sein. Mit der Zukunft wird man älter, und muss lernen alleine klar zu kommen und das macht mir manchmal so große Angst. Doch ich habe auch gelernt mit diesem Gednaken klar zu kommen, dass nichts mehr zurückgedreht werden kann. Darum lebe ich - hier und jetzt, und versuche alles wirklich ALLES in Erinnerung zu behalten um mir an dunklen Tagen zu sagen es wird wieder besser.

... und bald vergess ich das du alles für mich warst...

Sorry Leute, morgen ist wieder Schule und ich will startklar sein.


Kuss an euch. :*

Samstag, 5. Februar 2011

Irgendwo tief in mir, bin ich ein Kind geblieben...

Entschuldigt, ich hab gestern nichts von mir hören lassen weil ich schon wieder unterwegs war - naja was heißt schon wieder. (; Allerdings kann ich heute, nicht wie schonmal, 2 Blogeinträge schreiben, da ich jetzt mit meinen Faschingsverein zu 'nem Geburtstag gehe und noch ein Gedicht lernen- was laut meinem Lehrer jeder kennen müsste. - daher hinterlasse ich es euch gleich mal:



Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Mit Wolkendunst!
Und übe, Knaben gleich,
Der Disteln köpft,
An Eichen dich und Bergeshöh'n!
Mußt mir meine Erde
Doch lassen steh'n,
Und meine Hütte,
Die du nicht gebaut,
Und meinen Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest.

Ich kenne nichts Ärmeres
Unter der Sonn' als euch Götter!
Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.

Da ich ein Kind war,
Nicht wußte, wo aus, wo ein,
Kehrt' ich mein verirrtes Auge
Zur Sonne, als wenn drüber wär
Ein Ohr zu hören meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrängten zu erbarmen.

Wer half mir
Wider der Titanen Übermut?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverei?
Hast du's nicht alles selbst vollendet,
Heilig glühend Herz?
Und glühtest, jung und gut,
Betrogen, Rettungsdank
Dem Schlafenden dadroben?

Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen?
Hast du die Tränen gestillet
Je des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herren und deine?

Wähntest du etwa,
Ich sollte das Leben hassen,
In Wüsten fliehn,
Weil nicht alle Knabenmorgen-
Blütenträume reiften?

Hier sitz' ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, weinen,
Genießen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten,
Wie ich!
- Goethe.

Doch was ist eigentlich die Interpretation von diesem Gedicht? Die Fragen sind besonders interessant, auch wenn wir -Jugendliche oder was ihr auch immer seid, oder seien wollt- und alle nicht mehr sonderlich für solche alten und ziemlich schwer lesbaren Gedichte faszieniert. Aber diese Fragen schwirren doch noch heute in unseren Köpfen rum, jedenfalls in meinen. Wieso sollte ich vor anderen nieder knien? Vielleicht noch vor Leuten, wie Zeus, die rein garnbichts dafür tun eigentlich geehrt zu werden.


„Das ist dieses deutsche Gutmenschentum, das mich so ankotzt... Du kannst heute jemanden vergewaltigen, – das gibt es, sorry, aber das ist so, das weiß ich, ich habe mich mit dem Thema beschäftigt – du kannst jemanden vergewaltigen, kriegst Bewährung und kannst es wieder tun. Das ist so beschissen in diesem Land!"
Ein anderes Thema was mir gerade durch den kopf schießt ist Til Schweiger, den ja wohl jeder kennt. Er hat in irgendeiner TV-Sendung den Leuten draußen die Meinung gesagt. "Alle berichten über die Täter, keiner kümmert sich mehr um die Opfer!"; "Die Täter, von Misshandlungen und Vergewaltungen kommen meist mit 5 Jahren Bewehrung davon, viel zu kurz wenn man bedenkt welche seelischen Lasten auf den Opfern liegen!"; "Die Täter werden psychologisch betreut, um zu hoffen aus ihnen bessere Menschen zu machen - aber die Opfer müssen darum kämpfen, dass ihre Betreuung wenigstens ein paar Monate bezahlt wird!" - wenn man sowas hört, mir blieb einfach die Spucke weg. Soviel Ehrlichkeit und dann stimmt auch noch alles! Wirklich, ich habmich auch schon länger mit solchen Gedanken beschäftigt. Sicherheisbewahrung ist menschenunwürdig - klar, aber solche Typen sind keine Menschen, das sind Monster - es sind Monster die anderen die Seele aussaugen! Der bestimmt nicht letzte Fall, jedoch der letzte der im Fernsehn gezeigt wurde ist der vom kleinen Mirco, in solchen Augenblicken, in denen ich solche Bilder im Fernsehen sehe kann ich nicht wegschauen, ganz im Gegenteil in mir brodelt soviel Wut auf und manchmal verkneif ich mir sogar das weinen, weil ich die Eltern jetzt schon so gut verstehe. Wenn dir dein Kind weggenommen wird, ist dein leben damit auch vorbei.
Der kleine Mirco, missbraucht, 145 Tage vermisst und letztendlich tot aufgefunden. Meine Worte reichen dazu nicht aus, zu zeigen wie stark so ein kleiner 10jähriger Junge seien musste. Und auch jetzt, wo er von uns gegangen ist, und soviele mit ihm - gehört mein voller respekt ihnen, denen die solange kämpfen mussten und müssen!

Ich zünde eine Kerze für euch an!
Und auch su - mach dich stark, gegen Missbrauch!

Donnerstag, 3. Februar 2011

Die Welt ist verwirrt!

Sehr geehte Damen und Herren, beziehungsweise Fräuleins und Knaben.
"moin moin, ihr fotzen!
ihr könnt euch alle  als gefickt betrachten!" - ein Zitat von meiner guten, dicken, alten Freundin Paula, die umbedingt auch etwas für euch hinterlassen wollte. Nehmt sie nicht allzu ernst, das mach ich auch nicht.

Heute hab ich ein kleines Kind reden hören. Ein Junge, vielleicht so 5 Jahre alt. Er saß mit seiner Familie da, sie haben gegessen. Und er wollte einen Witz erzählen, ziemlich aufgeregt wie kleine Kinder da halt so sind. Und er dann so: "Kommt einer zum Arzt  und fragt: ist der wirklich tot? - daraufhin der Arzt: Ohja! Ermeinte es wohl todernst!" - irgendwie sowas war das... eigenartig findet ihr nicht auch?
Wisst ihr eigentlich, dass von Kindern - je mehr die Welt wächst - sie immer mehr können müssen, immer mehr gleich verstehen? Einestages ist es vielleichtverständlich das ganze einmaleins mit 3 zu können oder so.

Tut mir leid, aber ich werde auch ziemlich abgelenkt, da Paula meine Tiere so wie es scheint vergewaltigen will. Nein, im Ernst sie muss die Viecher immer raus holen wenn sie da ist, ihnen was zu futtern geben und mit ihnen kuscheln daran merkt man mal wieder, was sie für ein -hust- herzensguter Mensch ist.

Tut mir auch leid, wenn ich heute etwas anders schreibe als sonst, morgen bekommt ihr dann wieder mehr von mir zu hören. (;

Mittwoch, 2. Februar 2011

What the hell

Yeeehaaa!
Mein erstes Bewerbungsgespräch ist geschafft, und ich denke ich hab's ganz gut gemacht. Die wollten halt viel über mich persönlich wissen, mich kennen lernen. Jedenfalls habe ich mein Bestes gegeben - zum Beispiel bei solchen Sachen wo ich von Ereignissen in meinem Leben erzählen musste, die mich bewegt; erschüttert; zu dem was ich bin gemacht; mutig; motiviert; bewegt etc. haben. ich hab solche Momente genommen wie Schuleinführung, Übergang von neunter zu zehnter Klasse und Praktikas.
Das sind alles Momente die mich mehr oder weniger zu dem gemacht haben was ich bin. Die Schuleinführung: - der Ernst des Lebens beginnt, anfangs ganz sacht.  Weg vom Kindergarten, auf dem besten Weg irgendwann erwachsen zu werden. Ihr müsst euch mal vorstellen schon in der Grundschule werdet ihr ein Stück weiter erwachsen, sammelt viele Erfahrungen, Kenntnisse und so - hier geht es noch nicht so um die Noten, sondern eher darum, dass man lernt, mit Mitschülern klar zu kommen und lernt, mit neuen unvertrauten Situationen umzugehen.
Übergang neute zu zehnte Klasse - der Ernst des lebens - jetzt geht's in die Follen! Wie ich euch ja schon in einem vorhergehenden Blog ausfürlich berichtete sind viele Mitschüler, unteranderem viele Freunde, aus der Schule gegangen oder sind sitzen geblieben. Ein schwerer Schlag für jemanden, der garnicht die Zeit im Blick hatte und garnicht merkte, wie schnell sie doch eigentlich vergehen mag. Die Zeit ist unser Feind - wir können uns allerdings nicht gegen sie stellen oder uns gegen sie wehren. Sie ist da - immer und in jeder Situation. Immer! ein durchaus erschütternder Moment für mich, in dieser Zeit - jetzt Gewohnheit. Wie widerlich diese Worte klingen.
Praktikas - ja, naja das ist ja wohl logisch, einem wird bewusst: Das bin ich - das will ich! Ich habe für mich entscheiden was später aus mir wird, ob es richtig ist was ich mache kann keiner sagen, doch jetzt ist gerade auch irgendwo die zeit gekommen um Fehler zu machen, weitere Erfahrungen zu sammeln um daraus zu lernen. Schließlich bin ich noch so jung, und werde sicher noch soviel vom Leben haben. Ich weiß, dass alles was ich tu irgendwo seine Richtigkeit haben wird und ich weiß was ich jetzt will, und ich weiß, dass das immer für mich vorhergesehen war. ich will mit Menschen arbeiten und ihnen helfen. Egal in welcher Situation. Das liegt dann wohl in meiner Natur.


Schlaft schön - eure kleine aber feine Alexi. :D

Dienstag, 1. Februar 2011

Mein Herz ist gefüllt, mit bittersüßer Schokolade.

Nur das richtige Wort zur richtigen Zeit
Nur ein kleines Licht in der Dunkelheit
Der Moment
Der uns wieder auf die Beine stellt
Nur ein Lächeln dort wo sonst keiner lacht
Nur ein Sonnenstrahl nach einer endlosen Nacht.
                                                          Der Moment der uns am Leben hält
                                                       Nur das richtige Wort zur richtigen Zeit
                                                        Nur ein kleines Licht in der Dunkelheit 


Morgen ist es soweit. Mein erstes Bewerbungsgespräch steht an. Und ich muss sagen, dass ich wirklich ein bisschen aufgeregt bin - dabei erschüttert mich so schnell eigentlich nichts. Muss morgen dann um 5 aufstehen und halb 7 geht's dann auf in die große Stadt - Erfurt. :D Schon komisch, auf einmal in's kalte Wasser geschmissen zu werden und plötzlich auf eigenen Beinen zu stehen. Sicher haben einige schon den Spruch von ihren Eltern gehört: ICH wäre FROH wenn ich nochmal zur Schule gehen könnte... Ha! Aber es fängt ja jetzt schon an, so sich von der Schule zu entfernen und alles. jetzt beginnt wohl auch für mich der Ernst des Lebens.. 


http://www.youtube.com/watch?v=Ey5fY5msniI
- welches Mädchen kennt dieses Lied bitte nicht?! :D Hachja, schnulze pur. (;

Und damit geh ich leider jetzt schon in's Bett - ich halt euch auf dem Laufenden. :*